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Piano Chamber Music | Thursday Classics at Amadeus

Piano Chamber Music | Thursday Classics at Amadeus

28. November 2019

„Erlesene Klavierkammermusik“ beim Eröffnungskonzert mit vier jungen Ausnahmekünstlern

Junge Musiker liefern Qualität vom Feinsten ab

Junge Musiker liefern Qualität vom Feinsten ab

25. Juli 2019

Was der 20-Jährige aus Singapur stammende und jetzt in Wien lebende Cellist sowie der 16-jährige Bariton aus Oslo im Museum…

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Vision & Biographie


Inspiration


“ Straßen wurden für Reisen gebaut, nicht für Ziele .“ Konfuzius

 

Als Musiker bewege ich mich ständig zwischen Welten und Zeiten hin und her: Da sind zunächst all jene Orte rund um den Globus, wohin mich meine Konzerte und Auftritte führen und wo ich auf die unterschiedlichsten Kulturen, Lebensarten, Sprachen und Menschen treffe. Und dann tauche ich in die Welt jedes Komponisten oder jeder Komponistin ein, wenn ich an seinem oder ihrem Werk arbeite und finde mich schließlich auch in den unterschiedlichsten zeitlichen Epochen wieder.

Aufgewachsen bin ich in Singapur und Österreich, was an und für sich schon ein krasses Aufeinanderprallen zweier Kulturen bedeutet. Aber wenn ich am Instrument bin, macht es plötzlich keinen Unterschied mehr, wo genau ich mich befinde. Genauso ähnlich verhält es sich beim Studium verschiedener Kompositionen. Es spielt keine Rolle, ob man sich mit der Musik von Johann Sebastian Bach oder von Luciano Berio beschäftigt.  Wenn man sich ernsthaft mit einem Werk befasst, kommt es nicht darauf an, wann oder wo es komponiert wurde.

Musik ist eine universelle Sprache, die uns Menschen unzählige verschiedene Möglichkeiten gibt, uns auszudrücken. Auch für mich gibt es nicht den „einen“ Weg zu musizieren. So entdecke ich neben dem klassischen Repertoire ständig neue Stilrichtungen und beschäftige mich besonders intensiv mit elektronischer Musik.

Aufgrund von Konzerten viel reisen zu müssen, bedeutet in ständiger Bewegung zu sein. Aber durch die Musik fühle ich mich stets tief verwurzelt. Sie ist meine internationale und zeitlose Sprache. 

Biographie


Brendan Goh wurde 1999 in Singapur geboren und begann sein Cellostudium mit Liwei Qin, Leiter der Celloabteilung des Yong Siew Toh Conservatory. 2013 setzte er seine Ausbildung in Wien bei Franz und Matthias Bartolomey an der Amadeus International School fort und wechselte 2015 an die Musik und Kunstuniversität der Stadt Wien in die Klasse von Lilia Schulz-Bayrova. Er besuchte Meisterkurse bei Valter Dešpalj, Reinhard Latzko, Arto Noras, Frans Helmerson und Ivan Monighetti. 2015 war er Studierender der Meisterklasse von Miklós Perényi im Rahmen der renommierten Kronberg Akademie. Zusätzliche Förderung erhielt er von Heinrich Schiff und Steven Isserlis.

Brendan Goh ist Preisträger des internationalen Wettbewerbs „Young Virtuosos“ 2017, Gewinner der „New York International Artists Competition“ 2017 und 1. Preisträger des Jugendwettbewerbs „Prima la Musica“ 2018 in Wien.

Sein Debüt als Solist mit Orchester gab er bereits 2011 im Alter von 12 Jahren mit der Camerata Singapore mit Joseph Haydns Cellokonzert in C-Dur. Es folgten Konzertreisen in Singapur, Korea, Japan, Liechtenstein, Deutschland und Österreich.  2014 erschien seine erste CD „Moments of Youth“ mit Werken von Bach, Schumann, Piazzolla und Paganini beim deutschen Label „ARS Production“.

2016 gab er sein Debüt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit der Berliner Camerata. Als Gewinner der „New York International Artists Competition“ trat er 2017 in der renommierten Carnegie Hall auf. Seit 2019 ist Brendan Goh künstlerischer Leiter der Konzertreihe "Thursday Classics at AMADEUS" sowie des "Amadeus Festival Vienna" (Schwerpunkt Young Artists) in Wien.

Brendan Goh spielt auf dem Cello „The Strad” von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahre 1844.

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Musik

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Fotos: © Lukas Lorenz
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Nächste Konzerte


Thursday Classics

Ich habe die besondere Freude, Freunde und geschätzte Kollegen zu dieser neuen Konzertreihe einzuladen und mit Ihnen zu musizieren. Hierbei möchten wir Ihnen eine möglichst große Bandbreite von Kompositionen von Beethoven bis Piazzolla präsentieren und unsere ganz persönliche Sicht auf diese Werke zeigen. Diese Konzertreihe ist eng mit dem neuen Sommerfestival „Classics in the Park“ verbunden. Brendan Goh, Künstlerischer Leiter

 

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